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Die Architekturen des italienischen Theaters vom 15. bis zum 18. Jahrhundert. Dazu Festival Verdi in Parma
6. – 12. Oktober 2023

Die römische Antike kannte grosse, offene Theaterbauten. Noch heute finden sich mancherorts Ruinen dieser bemerkenswerten Bauten. Während im Mittelalter Theaterstücke meist im städtischen öffentlichen Raum auf provisorischen Bühnen, Markplätzen oder in Kirchen aufgeführt wurden, entwickelte die Zeit der Renaissance wieder eigenständige Theatergebäude. Mit dem Humanismus wurden nun auch an den Höfen antike Texte gelesen. So überrascht es nicht, dass es die Adligen waren und nicht die Kirche, welche die neue Bauaufgabe des Theaterraumes vorantrieben. Am Hof von Gonzagas in Mantua entstand schliesslich die erste Oper. Was hier im intimen Rahmen des Palazzo Ducale begann, mündet im Barock in den riesigen Opernhäusern, die uns heute noch staunen lassen. Diese Reise verfolgt die Entstehung des Theaters beginnend in Verona mit einem imposanten letzten Akt in Mailand. Mehr dazu erfahren Sie in unserem Detailprogramm.

Reiseroute: Basel - Verona, Römisches Amphitheater – Vicenza | Padua: Loggia und Odeo Coronado, Vicenza: Teatro Olimpico und weitere Bauten von Andrea Palladio | Vicenza – Mantua: Palazzo Ducale | Bibiena: Rokoko Theater von Bibiena – Sabbioneta: Teatro all’antica | Mantua – Parma: Teatro Farnese, Galleria Nazionale, Teatro Regio di Parma mit Abendprogramm (Programm wird im Dezember 2022 bekanntgegeben) | Parma – Mailand: La Scala – Basel

Leistungen & Preise:

All inclusive (Transport ab/bis Basel, Unterkunft, alle Hauptmahlzeiten, alle Eintritte & Führungen, Reiseleitung Kojich & Felder Reisen zur Kunst) Pauschalpreis: Fr. 2,380 (DZ),

Zuschlag Einzelzimmer: Fr. 180.

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