Das Kunsthaus Zürich wurde seit seiner Erbauung 1910 mehrfach erweitert. Erstmals durch den Architekten Karl Moser, 1958 von den Gebrüdern Pfister, 1976 folgte der Anbau von Erwin Müller und nun ganz aktuell der museale Erweiterungsbau des renommierten britischen Architekten David Chipperfield (u.a. Museumsinsel Berlin). Die Erweiterung von Kunstbauten ist derzeit en vogue – auch in Basel, Riehen, Bern, Chur wird angebaut. Jede Kulturinstitution hat dabei das Anliegen, die Funktion einer musealen Einrichtung neu zu denken, die Sammlungswerke besser zu präsentieren oder das Erlebnis für die Besucher*innen zu intensivieren. Auf einem gemeinsamen Rundgang werden wir hinter die Fassade des Erweiterungsbaus in Zürich blicken und Absichten, Ziele und Umsetzungen der Architektur erkunden. Wie verändert sich die Einstellung zum Museum und welche Rolle wird dem Gebäude zukünftig zuteil werden. Was ist die Zukunft des Museums und welche Einheit bilden dabei Kunst und Architektur? 

DAS GRÖSSTE KUNSTMUSEUM DER SCHWEIZ. DAS KUNSTHAUS ZÜRICH UND DER NEUE ERWEITERUNGSBAU.
21. November 2021

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Programm: 

11:30 Uhr Besuch des Kunsthauses Zürich, inkl. Architekturführung

12:30 Uhr Vergleich Moser-Bau und Chipperfield-Bau: Austausch zur Museumsarchitektur und ihrer Funktion

14:00 Uhr Mittagessen

15:00 Uhr individueller Besuch der Sammlung

16:00 Uhr Problematik Sammlung Bührle

17:00 Uhr (ca.) Programmende 

Eingeschlossene Leistungen: 

  • Zugfahrt Basel-Zürich-Basel

  • Alle Eintritte und Führungen

  • Mittagessen exkl. alk. Getränke

  • Reiseleitung durch die Kunsthistorikerin Jana Leiker 

ab Zürich: 120.-

Die Tagesreise wir bei mindestens 12 Anmeldungen durchgeführt.

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